Speerwerfen mit Ankyle

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Re: Speerwerfen mit Ankyle

Beitragvon TZH » 29.03.2020 10:16

Das ist toll!
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Re: Speerwerfen mit Ankyle

Beitragvon Jaegoor » 01.04.2020 17:31

Ich bin auf etwas gestoßen.
https://www.amazon.de/HISTORIA-HONDA-PA ... B081D85MN6

Der Autor gehört zu den wenigen, die sich tatsächlich ihr Leben lang mit der Schleuder beschäftigt haben. Mittlerweile ist er ein älterer Herr. Mit der Schleuder ist er aber immer noch überaus fit. Er beschreibt die Lochstäbe ebenfalls für s schleudern.
Bisher habe ich das immer für sehr abwegig gehalten. Aber seine Argumente sich durchaus schlüssig. Ich werde mal ein Filmchen dazu machen. Es ist zumindest so interessant, daß man es eingehender untersuchen sollte.
Und wie schon erwähnt, die Meinung des Autors ist durchaus ernst zu nehmen. In Sachen schleudern, gibt es nur sehr wenige mit seinem Wissen.
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Re: Speerwerfen mit Ankyle

Beitragvon LS » 01.04.2020 19:36

Hallo Jaegoor,
Danke für die Referenz. In der Tat hatte ja schon Henry Breuil die Schleudertheorie vertreten, aufgrund der Abriebspuren und seiner immensen Materialkenntnis. Das zitiert Dein Experte auch. Mit Verlaub merke ich hier mal an, dass man nicht ernsthaft an Pfeilschaftstrecker glauben kann, wenn man eine größere Zahl Lochstäbe gesehen und die Abriebspuren analysiert hat.

Aber wir sind immer noch am Ausgangspunkt, nämlich der Frage, wie und was damit geschleudert wurde. Cheers ;)
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Re: Speerwerfen mit Ankyle

Beitragvon TZH » 03.04.2020 08:03

Bei uns sagt man, das in prinzip alles ein Bieröffner ist, man muss nur wissen, wie man es verwendet. :)
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Re: Speerwerfen mit Ankyle

Beitragvon Medivh » 03.04.2020 09:58

Nicht nur bei euch :mammut2:
Alt ist man erst, wenn man zum Archäologen überwiesen wird.

Daniel Richardt, M. A.
Volontär beim Landesamt für Denkmalpflege - Baden-Württemberg
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