Nesseleintopf

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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 19.12.2011 23:36

Urzeitküche finde ich eigentlich auch sehr spannend. Momentan ist bei mir Diss.-bedingt eben alles auf Spätmittelater gepolt. In meinen besten Zeiten hätte ich auch mehr zur Urzeit beitragen können. Das wird jetzt leider kurzzeitig in die tiefsten Tiefen abgedrängt, der Speicherplatz anderweitig gebraucht.

Wie schaut es mit Slawen aus? Sind die zeitlich noch drin und / oder kennt sich da wer küchentechnisch besser aus? Das wird eventuell mein "Nachdiss.-Küchen-Projekt".

Stehe gerne für weitere Fragen zum Mittelalter per PM zur Verfügung. Oder hat wer Interesse, wenn ich zu Küchenfragen im Bereich "Darstellung außerhalb des Zeitrahmens" hin und wieder was einstelle oder für Diskussionen bereitstehe?

Ich möchte euch nicht auf den Keks gehen, aber mir bringen die Diskusionen über UFG und Mittelalter Küche auch einiges. Da wird man gezwungen seine Thesen auf den Prüfstand zu stellen und bekommt öfter mal Sachen mit, auf die ich sonst nie gekommen wäre.
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 20.12.2011 00:05

Wie schaut es eigentlich mit geröstetem und gemahlenem Getreide aus? Das wäre doch auch was für Mesolothikum und Neolithikum. Z.B. "Instantgrütze" oder "-knödel" nach tibetischem Vorbild. Zampa = geröstete und zu Mehl gemahlene Gerste wird mit etwas kaltem, lauwarmem oder heißem Wasser vermischt und als Brei oder aus der Hand als Knödel verzehrt. Eventuell können beide Zubereitungen auch noch gekocht werden oder der Teigkloß wird getrocknet. Wenn man mal das Mehl hat ist es einfach in der Zubereitung, getrocknete "Knödel" sind leicht zu transportieren und können so gegessen, gekocht oder zerbrochen und mit Milch, Wasser, Brühe oder was auch immer zu Brei verarbeitet werden.
:mammut2:
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon hugo » 20.12.2011 00:29

Warte einfsch meinen Versuch mit Sirin ab!
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon FlintSource » 20.12.2011 02:44

Hugo, auch wenn es eng genommen über die zeitlichen Grenzen hinaus geht, so ist doch die Diskussion um Original, interpretiert, nachempfunden oder schlicht daneben sehr wohl Gegenstand des Forums. Und Andreas, halte Dich nicht zurück, wenn es Makel gibt, dürfen die ruhig ausgesprochen werden.

Über Grütze: Als ich Anfang Oktober in Bremen war, hatte ich das Vergnügen einige lokale Spezialitäten zu verköstigen, darunter auch gebackener Grützenwurst. Nach einem Tag Gelaber auf einer Archäologentagung ist das genau die richtige Grundlage für die Menge Bier, die man braucht um sich davon zu erholen. Das schottische Zeug kenne ich auch, nicht gerade mein Favorit wenn es ums Geschmackliche geht, aber wenn es jedoch das letzte Anständige ist was man zu sich nimmt bevor man wieder eine Woche in die Highlands hineingeht, ist es durchaus willkommen. Es hält vor, würde ich mal sagen.

Und Hugo, die Kombination der Wörter ‚Pemmican’ und ‚nett’, nein, dann doch tausend mal lieber Beef Jerky, obwohl ich während des Hochstadials wahrscheinlich anders darüber denken würde. Wie oben, manchmal ist der Sättigungsfaktor der Speisen doch nicht ganz unwichtig.

Edit: Nein Andreas, mich als hardcore Vorgeschichtler gehst Du sicherlich nicht auf den Keks. Wenn wir bereits im Mittelalter solche Schwierigkeiten bei der Rekonstruktion haben, soll das eine Lehre sein für die Urzeitköchen
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Sikla » 20.12.2011 08:12

FlintSource hat geschrieben:
Über Grütze: Als ich Anfang Oktober in Bremen war, hatte ich das Vergnügen einige lokale Spezialitäten zu verköstigen, darunter auch gebackener Grützenwurst. Nach einem Tag Gelaber auf einer Archäologentagung ist das genau die richtige Grundlage für die Menge Bier, die man braucht um sich davon zu erholen.


Ein völlig unwissenschaftlicher Beitrag zum Thema: hhhmmm - Grützwurst gebacken... oder auch ohne Grütze: Tote Oma - lecker lecker! Und zumindest das letztere vermutlich zu jeder Zeit AAA.

Euch einen schönen Tag, Sikla
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon hugo » 20.12.2011 09:59

Noch eine vorweihnachtliche Anmerkung: In Rumänien wird traditionell der Wipfel des Weihnachtsbaumes zum Quirl für die Mamaliga umgearbeitet. Mamaliga ist die Maispampe, die so lange gerührt wird bis sie sich als Knödel (Kloss) wie Polenta, Porridge etc. von der Topfwand löst. Woraus das Zeug präkolumbisch erzeugt wurde, weiss ich nicht.
Der Widerwillen meiner Generation gegen solche Pampen als Hauptnahrung dürfte sich inzwischen gelegt haben, weil sie bereits in Haubenlokalen angeboten werden.
Vor 20 Jahren blickte man mich in einem Budapester Lokal noch extrem schräg an als ich mir Tarhonya als Beilage wünschte.
Nachsatz: Die kohlehydratreiche Ernährung des Sapiens dürfte seine zivilisatorische Evolution begünstigt haben, wobei ich mich für einen aussenstehenden Carnivoren halte. :lol:
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 20.12.2011 10:32

Das mit der Ablehnung von Grützen, Graupen, gekochtem Korn und Co konnte ich bei privaten Kochrunden auch oft beobachten. Vor allem die, die die Zeit während und nach dem Krieg mitbekommen haben oder da aufgewachsen sind hatten besonders große Abneigung dagegen. Ich konnte bisher aber noch jeden überzeugen was davon zu essen. Und ausnahmslos alle fanden dann das gekochte schmackhaft, auch wenn es nicht unbedingt ihr Lieblingsgericht im Menü war. Mein Vater war besonders überrascht und nannte mir dann seine Gründe: in den "Graupen" waren in seiner Kindheit teils noch Reste der Spelzen und andere Fremdstoffe, da so wenig wie möglich weggeschmissen werden durfte, "gab ja nichts sonst". Auch die Zubereitung und Kochdauer macht viel aus. Dazu kommt dann noch der gesellschaftliche Kontext. Während der Wirtschaftswunderjahre rutschte alles Getreidige in die "Armeleutekiste" und wurde deshalb schon gesellschaftlich geschmäht. In den 70ern war das dann "Hippiefraß".Ich kenne die Zeiten vor den 80ern eigentlich nur aus Erzählungen und Büchern, aber das ist der Eindruck den ich bekommen habe. Erst gegen Ende der 80er setzte langsam wieder eine Renaissance ein, die durch Aufblühen und Fußfassen der Biobewegung begünstigt wurde. In den 80er Jahren galt das deshalb als "Ökofraß". Seit Mitte der 90er findet Getreide seinen Weg auch mehr und mehr zu den Spitzenköchen, ist also wieder "schick" geworden und gilt als Inbegriff der modernen gesunden Ernährung.
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Sikla » 20.12.2011 11:07

Hi Andreas, ich bin mir nicht so sicher, ob man das so immer verallgemeinern kann. Ich denke, dazu gehört auch eine gehörige Menge familiärer Tradition, die auch deutlich gegen gesellschaftliche Trends laufen kann (ohne ins Missionarische abzugleiten).

Ganz unberührt von historischem Interesse gabs in meiner Familie schon immer allerlei seltsame Sachen - Tote Oma, Grützwurst, Gehirn, Sülze, Graupen, Gerste, Polenta (so mein Vater auf Dienstreise in Rumänien war), Linsen, Erbsen, Hirse, Kohl, Brennesseln, Löwenzahn ... - was weiß ich noch alles und in -zig unterschiedlichen Zubereitungsarten. Meine Eltern sind vieles, aber mit Sicherheit keine Trendsetter in Richtung Ernährung - da eher traditionell veranlagt und oft mit einer Verklärung der eigenen Kindheit, die im und nach dem Krieg bestimmt nicht ohne war.

Manche Sachen lasse ich heute weg - wie das Gehirn - aber alles andere gibts regelmäßig. Nicht nur weils uns schmeckt, sondern auch weil ichs gern an meine Kinder weitergeben möchte. Und unser traditionelles (und noch heute zelebriertes) Weihnachtsessen ist ja auch durchaus speziell: Brot, Hirsebrei (andere machen auch Linsen), Sauerkraut, Klöße oder Kartoffeln, Wurst oder Hering, Semmelmilch, Waldbeerenkompott, Stollen, Salz.

Also wie immer - alles ist relativ ;)
Anderes Sachen kann ich nun wieder kochen - meine Oma schwärmte immer vom Stockfisch mit Milchbrieh und Klößen, die es früher gegeben habe. Seit wenigen Jahren komme ich regelmäßig wieder an Stockfisch und das hyperleckere Essen steht wieder auf dem Tisch.

Viele liebe Grüße, Sikla :kessel:
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 20.12.2011 11:33

Natürlich ist alles relativ, das haben grobe Verallgemeinerungen nun mal so an sich, dass einiges wegfällt. Aber der "Trend" scheint mir schon so abgelaufen zu sein (zumindest auf dem Hunsrück), wenn man mal in Kochbücher schaut, sich die Erzählungen der älteren Nachbarn, Verwandten, Bekannten und Eltern anhört. Auch in unserer Familie gibt es Besonderheiten. Die Küche meiner Mutter passt z.B. nicht in die Region, in der sie lebt, da sie aus dem Badischen stammt. Birbrorenes, Fasentkiechle mit Kartoffelsuppe, gebratene Schupfnudeln aus Kartoffeln (nicht aus Weizenmehl wie die Schwäbischen!) und Spätzle (haben sich mittlerweile auch andernorts durchgesetzt :wink: ) sind da nur ein paar Beispiele.
Außerdem ist es tatsächlich auffällig, dass meine Eltern- und teils auch Großelterngeneration mehr Probleme und Vorurteile gegen gekochtes Getreide und auch Innereien hat als die jüngeren.

Natürlich ist Ablehnung und Tradierung auch Sache der gesellschaftlichen Schicht, in der man sich bewegt, der Erziehung, des Bildungsgrades, der finanziellen Möglichkeiten, der persönlichen Vorlieben und Abneigungen, .... Das ganze sind aber relativ komplexe Zusammenehänge, auf die ich eigentlich hier nicht eingehen wollte. (Buchtipp: Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. [vorsicht, schon "etwas" angestaubt])
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Sikla » 20.12.2011 11:50

Andreas K. hat geschrieben:Außerdem ist es tatsächlich auffällig, dass meine Eltern- und teils auch Großelterngeneration mehr Probleme und Vorurteile gegen gekochtes Getreide und auch Innereien hat als die jüngeren.


Bei mir ist das nicht so, es sind eher Altersgenossen, die mich mit meiner Kochtradition schief ansehen bzw. es ablehnen, traditionelle Speisen zu kosten/zu essen - aber vielleicht gehöre ich ja schon wieder zu Deiner Elterngeneration... ;) und bin da die berühmte Ausnahme...

Andreas K. hat geschrieben: (Buchtipp: Bourdieu, Pierre: Die feinen Unterschiede. [vorsicht, schon "etwas" angestaubt])


Vielleicht schon etwas älter vom Erscheinungsdatum her - aber gibts was vergleichbares neueres bzw. weniger "angestaubtes", ein "besseres, moderneres" Erklärungsmuster für die "Feinen Unterschiede"?

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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 20.12.2011 12:19

Ich bin kein Soziologe, daher kenne ich mich auf dem Sektor nicht aus. Wenn jemand was neueres weiß, wäre ich auch interessiert. Da das Buch aber in regelmäßigen Abständen veröffentlicht wird - zuletzt 2011 - und die Datenerfassung und Auswertung recht aufwändig ist, glaube ich nicht, dass es was neueres gibt. Zumindest nicht in dieser Ausführlichkeit.

Bei mir ist das nicht so, es sind eher Altersgenossen, die mich mit meiner Kochtradition schief ansehen ...


Das könnte aber auch was mit sozialem Umfeld und Co zu tun haben. Mein Freundeskreis besteht überwiegend aus ehemaligen Komilitonen, die sowieso schon relativ aufgeschlossen "neuem" (oder "altem", wie man will) gegenüber waren und die ich über teils fast ein Jahrzehnt (wie die Zeit verfliegt) an meine Experimente "heranführen" konnte. Der andere Teil sind Bekannte meiner Freundin, die ich von sich aus schon als eher unkonventionell in ihren Ansichten bezeichnen würde, darunter auch wieder einige Studierte. Dazu kommen dann noch weitere Bekannte, Verwandte und Gelegenheitsbekanntschaften auf Mittelalterveranstaltungen sowie seit diesem Jahr auch Museumsbesucher. Vor allem die Unterhaltungen mit den Besuchern sind immer recht interessant. Manche freuen sich fast wie Kinder, wenn sie auf meinen Tischen Zutaten entdecken, die sie kennen, die es hier aber nicht mehr oft zu kaufen gibt, da leuchten dann schon mal die Augen in Erinnerung vergangener Tage auf. Dadurch habe ich einen relativ großen Querschnitt durch alle Schichten, auch wenn Akademiker überwiegen. Unter denen haben sich allerdings die, die nicht so experimentierfreudig sind, ziemlich schnell von selbst ausgesiebt. Da war die Angst zu groß früher oder später was vorgesetzt zu bekommen, was sie nicht mögen oder eklig finden.
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Andreas K. » 20.12.2011 12:25

Zum Alter: Mein Freundeskreis bewegt sich zur Zeit zwischen Ende 20 und Anfang 40. Erfahrungsgemäß wird es mit Abneigungen und Vorurteilen meiner Küche gegenüber so um die 50 häufiger.
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon Sikla » 20.12.2011 12:37

Ja, da bin ich ja wohl am oberen Ende (sch**, wie die Zeit vergeht) und meine Freunde alle im "kritischen" Alter - ich werds mal beobachten, sozusagen "Feldstudie"

Und mag er auch etwas älter sein und damit moderne gesellschaftliche Entwicklungen nicht berücksichtigen können, bleibt wohl Monsieur Bourdieu vorerst das Maß der Dinge - fein!

Viele liebe Grüße, Sikla
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon hugo » 20.12.2011 13:05

Da bin ich etwas anders gestrickt, weil mein Freundeskreis von 2 bis +/-100 geht. Im mittleren Bereich gab es in letzter Zeit für meinen Geschmack zu viele Ausfälle, auch im Forum, im oberen Bereich ist es die Natur. Mein Vorteil ist aber, dass man sich mit 67 Jahren intensiver an Vergangenes erinnert. Das betrifft auch die Erinnerung an Groß- und Urgroßeltern, was die Dreigenerationenerinnerungstheorie in der oral history unterstützt. Also sucht Euch aus, ob Ihr mich in der Eltern- oder Großelterngeneration einschachtelt.
Das Schöne am Altern ist, dass man Geschichte in jeder Form, da gehört auch die Ernährungsgeschichte dazu, persönlich erlebt hat.
liebe Grüße
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Re: Nesseleintopf

Beitragvon S. Crumbach » 20.12.2011 13:20

Bei jüngeren Personen ist eine "igitt"-Reaktion häufig bei ganzen Fischen, Gerichten mit Innereien etc. zu beobachten :mammut3: Unglaubliches Entsetzen war die Reaktion auf einen gekochten Hechtkopf.

Ich muß bei Grützwurst, Grieben etc. sofort an das Schweineschlachten zu Hause denken - unglaublich Herrlichkeiten für Carnivoren.

Andreas, Hildegard von Bingen hat auch den Verzehr von Igeln zur stärkung der Abwehrkräfte empfohlen, oder? (Dafür gebe ich meine beiden Winterpfleglinge aber auf keine Fall her)
"Werd ich auch halb nur gelehrt, bin ich doch doppelt vergnügt."
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