Der Skythenschatz in der Asservatenkammer

Moderatoren: Hans T., Nils B., Turms Kreutzfeldt, Chris

Der Skythenschatz in der Asservatenkammer

Beitragvon Blattspitze » 21.10.2019 21:09

"Es sind antike Kostbarkeiten von unschätzbarem Wert, ein echter Schatz. Dazu gehören ein mehr als 2500 Jahre altes goldenes Trinkhorn, ein goldener Becher, ein goldener Teller, eine griechische Stele und ein römischer Bronzetorso. Was eigentlich in ein Museum gehört, liegt allerdings in der Asservatenkammer der Hamburger Staatsanwaltschaft – und das seit fünf Jahren.
Die Schätze der Antike stammen vermutlich aus Raubgrabungen. Ein Verfahren gegen fünf Angeklagte wegen „gewerbsmäßiger Hehlerei und gewerbsmäßigen Betrugs“ liegt allerdings auf Eis. Die Justiz ist überlastet und konzentriert sich auf die Fälle, in denen die Beschuldigten in Untersuchungshaft sitzen – das ist hier nicht der Fall. ... "

https://www.abendblatt.de/hamburg/artic ... useum.html
... meiner bescheidenen Meinung nach, ohne jemand zu beleidigen, der sich mit dieser Angelegenheit aus einer anderen Perspektive auseinandersetzt, ohne seine Sichtweise zu verurteilen, glaube ich, dass ich völlig vergessen habe, was ich sagen wollte.
Benutzeravatar
Blattspitze
 
Beiträge: 2186
Registriert: 17.11.2007 18:38
Wohnort: Hamburg

Re: Der Skythenschatz in der Asservatenkammer

Beitragvon Medivh » 17.11.2019 19:31

In so einem Fall sollte es doch in der heutigen Zeit auch möglich sein, dass Beweismaterial - welches ja auch digital archiviert werden kann - wenigstens zu Forschungszwecken zugänglich zu machen.
Alt ist man erst, wenn man zum Archäologen überwiesen wird.

Daniel Richardt M. A.
Volontär beim Landesamt für Denkmalpflege - Baden-Württemberg
Benutzeravatar
Medivh
 
Beiträge: 58
Registriert: 17.04.2019 13:12
Wohnort: Esslingen a. N.


Zurück zu Die Skythen

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast